
Wenn man aus der Dusche tritt und auf kalten Fliesen steht, ist das eine Art Schock. Wenn man hingegen in ein feuchtes, muffiges Badezimmer geht, ist das wieder ein anderer Schock. Wir haben diesen dekorativen Infrarotheizer entwickelt, um beides zu bewältigen. Er sieht aus wie eine saubere, moderne Heizanlage – doch innerhalb davon werden Kurzwellen-Infrarotstrahlen verwendet, wodurch sofort Wärme entsteht und der Raum trockener wird – ohne dass Luft bewegt wird.
Was wirklich wichtig ist: Diese Anlage verwendet einen Quarztuben-Infrarotstrahler, der schnell zur Arbeit kommt. Man spürt die Wärme bereits nach wenigen Sekunden – genauso wie bei Sonnenlicht. Die Energie gelangt direkt an Menschen und Oberflächen, nicht in die Luft. Die Anlage ist für Standard-120-V-Anschlüsse konzipiert, und man kann sie mit einem wandmontierten Thermostat kombinieren, um stets angenehme Temperaturen zu erhalten. Im Badezimmer ist der entscheidende Vorteil die geschlossene Heizkammer sowie der schützende Außenschutz, der dafür sorgt, dass der Heizelement trocken bleibt – auch bei hoher Feuchtigkeit.
Warum das im Badezimmer funktioniert: Allein Wärme reicht nicht aus, um den Raum zu trocknen. Der eigentliche Vorteil liegt in der Trocknungsfunktion. Kurzwellen-Infrarotstrahlen helfen dabei, Feuchtigkeit an Wänden und Geräten zu verdunsten. Dadurch wird die Feuchtigkeitskontrolle verbessert, und es entstehen weniger Bedingungen, die Schimmel begünstigen. Man erhält weiterhin eine gleichmäßige Wärme auf der Haut – das Abtrocknen geht schneller, der Boden fühlt sich weniger kalt an, und der Raum riecht frischer. Da die Wärme genau dorthin geleitet wird, wo sie benötigt wird, wird der Raum schneller gemütlich. Zudem kann die Gesamtemperatur etwas niedriger eingestellt werden, was den Energieverbrauch reduziert.
Was man beachten sollte: Für beste Ergebnisse sollte die Anlage dort angebracht werden, wo die Infrarotstrahlen die nassen Flächen treffen, die am längsten zum Trocknen brauchen – meist in der Nähe der Dusche und des Waschtisches. Diese Heizanlage ergänzt die Belüftung – sie ersetzt sie jedoch nicht. Deshalb sollte die Lüftung während und nach dem Duschen weiterlaufen. Es sind auch Abstände zu berücksichtigen: Halten Sie sich an die vorgeschriebenen Abstände zu Wänden und Decken. Stellen Sie die Anlage nicht dort hin, wo Handtücher oder Vorhänge den Luftstrom blockieren oder den Schutzring berühren könnten. In sehr kleinen, abgeschlossenen Badezimmern sollte die Anlage mit einem Timer oder Hygrometer kombiniert werden, um ein Übertrocknen zu vermeiden.